Ben wirft noch einen letztern Blick zurück auf die Häuser und Behausungen der Tunnelbaustelle. Sein Lagerhaus hatte er zuvor verschlossen, allerdings nicht ohne sich um etwas Aufsicht für die Zeit des Feldzuges zu kümmern. Letztlich war nicht viel übrig geblieben, das es noch zu lagern gab. Das war auch nicht der Plan gewesen. Allein die Sicherstellung der freien Begehbarkeit im Tunnel war wichtig. Bei dem Gedanken an die sich formierenden Arbeiter schüttelte es ihn innerlich. G.R.A.B.T. Sicher, der Stolz der Stände war etwas was Qualität und gute Arbeit förderte. Aber einfach zu drohen gar aufzuhören, trotz eindeutiger Befehle. Was war das nur für eine Kultur wo sich die Herrschaft so etwas bieten lässt.
Die letzten Karren der Feste der Vielfalt erreichen den Eingang des Tunnels. Deidre die Gärtnerin war schon seit Tagen in den Tunneln und wahrscheinlich längt an der Weltenschmiede.
„Yallah, yallah ihr faulen Knechte. Wir wollen rechtzeitig da sein. Wir müssen schnell sein wie der Falke, nicht das der Feldzug ohne uns beginnt.“
„Aber Herr!“ wirft einer der Knechte ein „ habt ihr nicht vorhin zu diesem Mann in Uniform gesprochen und dann später gesagt -listig wie der Fuchs-?“
Ben winkt ab. „Na‘am hast du gut aufgepasst. Das war einer der Heereswacht. Da muss man aufpassen und listig wie der Fuchs sein, sonst kann es sein, dass man unschuldig beschuldigt wird. Oder gar schlimmeres!“
Dem armen Knecht bleibt der Mund offen stehen. Er hebt kurz an etwas zu sagen, seufzt dann nur kurz und kratzt sich am Kopf.