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Thema: Kapitel 2 : "Schatten" aus der Vergangenheit

  1. #21
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    Trelworn zog sein Bein hastig nach oben, die Klinge des Kafir streifte sein Knie, verursachte aber keinen Schaden. Im gleichen Moment stieß er sich mit dem linken Bein vom Boden ab und trat nach dem Kopf Jonars! "Du bist gut! Aber nicht gut genug!!"
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  2. #22
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    Der Rafiq schien gern zu reden beim kämpfen...der Tritt kam schnell, aber zum Glück nicht zu spät. Wieder rollte Jonar sich nach links ab um dem Tritt zu entgehen, und danach direkt mit einem Feger das Standbein zu erwischen.

  3. #23
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    Der Rafiq stieß schmerzhaft die Luft aus, als der Tritt Jonars ihn voll traf, als er gerade wieder landete. Er fiel, rollte sich aber dennoch ab. Trotzdem war er für eine, vielleicht zwei Sekunden im Nachteil, da der Kafir bereits wieder stand.
    Der Fremde war sehr gut. Das hätte er wissen müssen, schließlich war er der Leibwächter des Questor.
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  4. #24
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    Wollte er mit dem Rafiq spielen, oder diesen Kampf so schnell wie möglich beenden? Nein, Jonar entschied sich für den sicheren Weg. Sein Tritt hatte mehr Wirkung als her erhofft hatte. Er zückte das Schwert, und sprang in die Richtung seins Gegners, mit dem Schwert auf den Hals zielend.

  5. #25
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    Die Klinge kam rasend schnell näher und zielte auf seinen Hals. Im allerletzten Moment riss er den Kopf nach hinten. Doch der Schmerz in seiner Brust sagte ihm, dass das Schwert des Kafir ihn zumindest geritzt hatte. Doch nun, da die Klinge im Bogen an ihm vorbei war, stützte sich der Rafiq auf seine rechte Hand und trat mit dem linken Bein schnell nach dem Torso des Soldaten. Er spürte jedoch bereits das warme Blut auf der Brust...
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  6. #26
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    Sein Sprung war risikoreich, aber erfolgreich. Er sah, dass er den Rafiq verletzt hatte. Er wich auf seine rechte Seite aus, aber nicht nur um sich zu schützen, sondern auch um angreifen zu können. Das sah Jonar zu spät, und der Tritt traf hart. Er flog zurück und hustete, beim Aufraffen sah er jedoch das Blut auf der Brust seines Gegners. Er würde sicherlich geschwächt sein....Jonar aber auch, aber das musste er ja nicht zeigen. Trotzdem zeigte ihm der Schmerz in seinem linken Arm, der beim Sturz vom Pferd ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde, dass ein Heiler sich das mal ansehen sollte...sobald dies hier erledigt war.
    "Du hattest Deinen Kampf...und noch kannst du wegreiten und deinen "Freunden" erzählen, dass ich nach ihnen suche...oder willst du lieber hierbleiben und mir unterlegen sein...?"
    Spielchen...der Rafiq konnte das auch, aber Jonar hoffte, dass jetzt Worte ebenfalls ihre Wirkung haben würden...trotzdem blieb er wachsam...so einen Tritt wie gerade musste er kein zweites Mal einstecken.

  7. #27
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    "Du Sohn einer Dreck fressenden Hyäne! Du wirst meine Klinge schmecken! Und den Tod finden!" Voller Wut warf sich der Rafiq vorwärts die linke Hand hielt immer noch das Kurzschwert und die Rechte zeigte ein verräterisches Blinken in der Sonne. Metall! Ein weiterer Wurfstern. Dies war seine letzte Chance. Der Schnitt in der Brust war zu tief gewesen. Aber den Kafir würde er mitnehmen...
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  8. #28
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    Spielchen...der Rafiq wurde immer unvorsichtiger. Er war wahrscheinlich stärker angeschlagen als er es zeigen wollte. Er sprach voller Wut...kein gutes Mittel im Kampf. Wut liess einen ebenfalls unvorsichtig werden...Der Rafiq stürmte fast schon ungestüm auf Jonar zu. Es war ein leichtes ihm auszuweichen. Seine Hand glitt aber in seinem Umhang, und das konnte nichts Gutes bedeuten. Jonar war bereits in der Ausweichbewegung und würde die nicht mehr aufhalten können. Der Rafiq war fast an ihm vorbeigestürmt als Jonar den Wurfstern in der Hand sah. Er schien ihn nicht werden zu wollen, sondern als Messer zu benutzen. Im Fallen versuchte Jonar verzweifelt sich herumzuwerfen um dem Stern ausweichen zu können, gleichzeitig nutze er aber die Möglichkeit, dem fast schon blind stürmenden Rafiq seine eigene geklaute Klinge in den Torso zu rammen.

  9. #29
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    Nein! Er war zu langsam, spürte wie sich die Klinge des Hauptmannes tief in seinen Brustkorb grub. Der Schmerz war unglaublich. Doch mit allerletzter Kraft, dem Willen geboren aus Jahrzehnten des Trainings, trieb er die vergifteten Spitzen seines Wurfsterns durch eine Lücke in der Rüstung tief in die Seite.
    "Ich werde dich in der Shienna wieder treffen! Und meine Brüder werden den Geist deines Meisters fressen!" keuchte er und spürte dann wie Blut in seinen Mund sprudelte. Das letzte was er sah war wie der Hauptmann neben ihm vor Erschöpfung zusammenbrach....
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  10. #30
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    Bereits seit einigen Minuten lag Jonar auf die Ellbogen gestützt auf dem Boden und atmete schwer. Rafiq waren mit das schwerste gegen das man in seiner Heiman kämpfen konnte. Er spürte den Schmerz in der Seite und wusste, dass er dort getroffen wurde. Er drehte sich auf die Seite und setzte sich auf, was neue Schmerzen verursachte. Der Rafiq hatte eine kleine nicht geschützte Stelle unterhalb des Kettenhemdes getroffen...die Wunde war nicht wirklich tief. Was Jonar sorgen machte, war der Wurfstern selbst. Er lang nicht weit entfernt von der Hand des Rafiqs, und Jonar glaubte eine grünliche Substans auf den Zacken zu sehen. "Gift...." schoss es ihm durch den Kopf. Er musste weiter. Nicht nur um Rohan zu warnen, sondern auch um Hilfe zu bekommen. Es ging schon vorher um Minuten, schliesslich war dies nur ein Gegner, weitere waren sicherlich auf dem Weg nach Bruckheim. Jetzt kam ein neuer Faktor dazu: Wie lange, bevor das Gift wirkt? Jonars linker Arm schmerzte immernoch nach dem Sturz vom Pferd.....das Pferd....war es noch in der Nähe? Es war seine einzige Chance, rechtzeitig Rohan zu warnen...und selber Hilfe zu bekommen...

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