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Thema: Kapitel 2 : "Schatten" aus der Vergangenheit

  1. #11
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    Shan Meng Feyn
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    Von Bruckheim aus machten sich einige Tauben auf den Weg, die lange Straße entlang nach einer Gruppe von Menschen mit Pferden zu suchen, die Stöcke oder Stangen bei sich trugen.
    Ein wenig später folgte ihnen ein Falke, er verstand besser, was die Hüterin wissen wollte und er durfte die Tauben nicht fressen, hatte sie gesagt. Dafür gab es aber später wieder Leckereien und die Hüterin hielt immer ihr Wort. Es gab einen Grund, warum er die Tauben nicht jagen durfte und er hatte sich daran gewöhnt, dass die Hüterin ihm manchmal merkwürdige Aufträge gab. Es war nicht das erste Mal, dass sie ihn so vor einer Vergiftung oder Tötung gerettet hatte... er erinnerte sich an diesen scheußlichen Wald, wo er noch nicht einmal Wasser trinken durfte, bis die Hüterin und ihre Gefährten etwas gemacht hatten. Aber er hatte die vergifteten Tiere und Pflanzen gesehen, gerorchen, ja sogar gefühlt. Dieser Wald war böse gewesen, bis die Hüterin half. Und so würde er auch dieses Mal darauf vertrauen, dass die Hüterin ihn bat, die Tauben nicht zu jagen und nach Menschen auf Pferden Ausschau zu halten. Sie hatte ihm ein grobes Bild gezeigt. Nun denn, es war besser, dies zu tun, als auf einem Dach herum zu sitzen und zu warten.
    Hüterin Deirdre Arianrhod,
    Die Gärtnerin mit dem Efeu auf dem Kopf

  2. #12
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    Der Rafiq keuchte, als er sah wie sich der verdammte Kafir mit einem Sprung in die Büsche in Sicherheit bracht! "Verdammter Sohn einer Dämonen küssenden Hündin!" Schnell wirbelte er herum und zog seine beiden Kurzschwerter. Er konnte sehen, wie sich die Büsche in seinem rechten Blickfeld bewegten. Pah! So leicht kannst du mich nicht übertölpeln.

    Zwei schnelle Schritte und der Mörder war an dem dichten Brombeerstrauch und stieß mit seinen Klingen tief hinein.



    ---------------------------------------------------------------------------------------------
    Reihenfolge des Postens:

    (SL bei Bedarf auch zwischen den Spielern)

    1. Jonar
    2. Deirdre
    3.
    Erzmagus der roten Roben des Turmes zu Andur
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  3. #13
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    Der große massige Mann saß ruhig im Sattel seines Pferdes. Duncan Quillian war ein sehr emotionaler Mann, zumindest wenn etwas nicht so verlief, wie er es wollte. Aber auch er war ein Rafiq und wusste um die Kontrolle über Emotionen, wenn es nötig war.

    Er hatte zwei seiner Männer als Späher vorgeschickt. Trelworn würde sich um die Verstärkung kümmern und Arim sie vor dem Hinterhalt bewahren, den der alte listige Fuchs sicher vor hatte.

    Innerlich musste er lächeln. Wenn alles nach Plan lief würden sie...nein korrigierte er sich, er, bald die Seele eines der wohl erfahrensten Magier aus Ashur fressen...

    Und der alte Kafir-Amr würde sich wundern, wenn die Assassinen, die sich bereits seit mehreren Wochen in Mitraspera aufhielten, sich an der Jagd beteiligten.

    5 gegen einen solchen Amr? Natürlich nicht...sie waren 20...und in Begleitung eines der drei Du'at. Eines der drei Anführer der Magier des Kultes.

    Er lachte...diesmal lauter....

    Was er nicht sah, waren die Vögel am Himmel, die aufmerksam ihre Bahnen zogen. Und der kleine schwarze Schatten der wie ein Pfeil hinter ihnen her flog....


    ----------------------------------------------------------------------------------------------Postreihenfolge:
    SL bei Bedarf...
    1. Jonar
    2.Deirdre

    ALS NÄCHSTER: Jonar!
    Geändert von Rohan Freyobar Trandoir (10.09.2012 um 17:40 Uhr)
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  4. #14
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    Die Klingen schlugen kurz hinter Jonar durch das Gebüsch. Er wäre gerne länger unbemerkt geblieben...mit einem kräftigen Tritt aus der Drehung versuchte er, die Hand des Rafiq zu treffen. Vielleicht verlor er das Schwert, und Jonars Chancen würden sich erheblich verbessern.

  5. #15
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    Der wohlgezielte Tritt aus dem Gebüsch, ließ den Rafiq instinktiv die Klingen nach oben reißen, dabei verhakte sich sein Ärmel und ein Teil seines linken Kurzschwertes in den Stacheln der Beeren. Fluchend ließ er ein Schwert in den Busch fallen und machte einen Schritt zurück um abermals seine Kräfte anzurufen.
    "Verdammter Kafir! Ich werde deine Seele nehmen!"




    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    ALS NÄCHSTE DEiRDRE!
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  6. #16
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    Jonar hatte nicht mit so viel Erfolg gerechnet. Er nahm das Schwert des Rafiq auf noch bevor es den Boden berührte. Sein Gegner hatte offensichtlich einen Schritt zurück gemacht, zumindest schien er das Interesse am Gebüsch für jetzt verloren zu haben. Jonar macht einen vorsichtigen Schritt nach links, damit er nicht an der gleichen Stelle stand wo der Rafiq sein Schwert verloren hatten. Dann hechtete er nach vorn durch das Gebüsch, in die Richtung, in die er den Assassinen vermutete.

  7. #17
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    Der vertraute Schmerz kündigte den nächsten Eiskegel an. Der Strauch und alles was sich darin oder dahinter befand wurde binnen eines Herzschlages zu einer kristallinen Eisskulptur. Aus den Augenwinkeln konnte der Rafiq sehen, wie sich der Hauptmann zur linken Seite warf. Blitzschnell wirbelte der Mörder herum und schleuderte gleichzeitig einen Wurfstern bevor er sich aus der Reichweite des Angreifers zurück zog und in Angriffsposition ging.


    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Machen so lange weiter bis Deirdre oder Talimee dazu kommen.
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  8. #18
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    Der Strauch, hinter der sich Jonar gerade eben noch befand, wurde innerhalb einer Sekunde zu glitzerndem Eis, so auch die Erde und alles in der Nähe. Selbst er spürte noch die ernome Kälte. Sein Sprung in die Richtung des Angreifers stellte sich als nicht allzu klug heraus. Noch im Spruch merkte er einen Wurfstern an ihm vorbeisausen, außerdem war der Rafiq viel zu weit weg um von seinem Sprung getroffen zu werden. Jonar landete einige Meter von ihm entfernt, und zog sofort das abgenommene Schwert. "Es scheint als wären deine Vorteile langsam aufgebraucht...wie frustrieden ist es, dass ich immernoch lebe...?" sagte Jonar provozierend.

  9. #19
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    Der Rafiq schwang seine Klinge mit äußerster Präzision und extremer Anmut einmal um den Kopf und schritt langsam auf den Krieger zu. "Du lebst nur noch, um mir noch mehr Freude an deinem Tod zu bereiten!"
    Dann urplötzlich stieß der Mörder so schnell vor, dass man seine Bewegungen kaum noch erahnen konnte. Das Kurzschwert flog in einem diagonalen Bogen von oben rechts auf das Gesicht Jonars zu, während der Assassine mit der linken Hand ein weißes Pulver schleuderte.
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  10. #20
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    Was Schnelligkeit anging war der Rafiq Jonar deutlich überlegen. Es blieb also nur die Chance, ihn auf eine Weise zu schlagen, die er vielleicht so nicht erwartete. Seine Provokation hatte genau das Ziel erreicht: Der Rafiq antwortete....Jonar beobachtete genau wie er sein Schwert über dem Kopf schwang, wie das wohl von der anderen Hand ablenken sollte, die in einer Tasche verschwand...und sah wie sich zuerst die Schulter, dann der Arm, und schliesslich das Schwert in Bewegung setzten...Er mochte schnell sein, aber seine Handlung zu verstecken schien nicht die Stärke des Radiq zu sein. Jonar rollte sich auf dem Boden nach links um sowohl Schwert als auch Pulver zu entgehen, und schlug gleichzeitig mit dem anderen Schwert des Rafiq in Richtung seines rechten Knies.

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